Sternenkeller Rüti

ZAPZARAP «PRIVATSPHÄRE»

A-Capella-Theater mit Marion Mühlebach, Stefanie Lang, Jan Hubacher und Kristian Trafelet. Regie Delia Dahinden.

Zapzarap, zwei Frauen und zwei Männer; singend, parodierend, mit viel Charme, Witz und treffendem Humor. Vier Figuren mit ihren Marotten. Selbstbewusste Ein­zelgänger sehnen sich nach Zweisamkeit, stolpern über die grossen Gefühle und versuchen vorzugeben, was zu sein sie sich wünschen. Am Ende sind die Vier gar nicht mehr so seltsam wie sie anfangs erschienen sind. Vielleicht sind sie uns sogar ähnlicher als uns lieb ist.

DIESE VORSTELLUNG IST AUSVERKAUFT!

 

 

 

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PEER SEEMANN «VITA CHIARA»

Konzert

Canzoni einmal anders. Eine Mischung aus akustischen Klängen und Elektrosounds, bewährte Traditionen werden neu arrangiert und äusserst stilsicher gemischt.

 

 

 

Die Texte beschreiben Situationen zwischen Träumen und Wachen, in denen die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen. Bewegt und heftig treffen Extreme auf­einander, stets auf dem Weg zur inneren Ruhe. Ausdrucksstarke sehr natürliche Musik, wunderbar umgesetzt. Lausbubenhaft witzig, verspielt, verträumt, romantisch, ernsthaft und traurig; Kopfkino vom Feinsten. Peer Seemann (Gesang, Gitarre), Ali Salvioni (Perkussion) und Fu R.C. Gaffuri (Bass).

 

 

 

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«DIE KINDERBRÜCKE»

Looslis Puppentheater spielt für Kinder ab fünf Jahren

Die Geschichte zweier Familien, die nicht nur räumlich durch einen Fluss getrennt leben, sondern sich mit Vorurteilen das Leben schwer machen. Die Streitereien sind zum Lachen, doch die beiden Kinder finden das weniger lustig, sie leiden darunter. Sie sind es jedoch, die schlussendlich die beiden Familien versöhnen, sie bauen gemeinsam eine Brücke, von Ufer zu Ufer, von Mensch zu Mensch.

 

 

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DSCHANÉ

Romalieder mit Andrea Panitz, Lucy Novotny, Ilsi Muna Ferrer, Igor Bogoev, Caspar Fries und Marc Bantelli

Für Dschané ist es eine besondere Freude, wieder einmal im Sternenkeller, wo sie ihre Lieder erarbeiten, aufzutreten. Musik, die über die Grenzen von ethnischer Zugehö­rigkeit hinaus geht. Dschané sind Fahrende, Suchende, Zigeuner im Herzen. Sie singen und spielen Romalieder. Alle waren sie jahrelang unterwegs quer durch ganz Europa, lebten und spielten, reisten und staunten. Das spürt man, all diese Erfahrungen fliessen in ihre Darbietung ein und tragen zur Faszination, die von Dschané ausgeht, bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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CHRISTINE LATHER «ACHTER HIMMEL»

Chansons mit Christine Lather (Gesang), Roger Girod (Piano), Andrei Ichtchenko (Akkordeon), Werner Broger (Bass) und Dani Häusler (Klarinetten)

Der achte Himmel, unerwartet, ein bisschen daneben, eben der Zusatzhimmel. Dort wo man landet, wenn man hoch gesprungen ist, ein wenig taub, weil Watte vom Wolkenflug in den Ohren hängen geblieben ist. Kaum gehörte Miniaturen von bekannten Schöpfern. Ungewöhnliche Entdeckungen, intelligent und witzig. Christine Lather und Roger Girod sind ein traumwandlerisch eingespieltes Team. Sie werden unterstützt von ausgezeichneten Musikern. Den Schalk im Nacken landen sie hoch oben, im achten Himmel.
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«CIRCUS AD LIBITUM»

Ein Blick auf das Leben mit dem Marionettentheater Pannalal (für Erwachsene)

Die Welt? Was für ein Zirkus! Der Mensch ein vielseitiger Künstler, philosophischer Seiltänzer, mutiger Akrobat, eitler Dompteur, frustrierter Schlangenmensch oder gar ein unbewusster Jongleur. Und du, Michel Perret? Ich bin ein Zauberer, geboren vor Millionen Jahren. Seit dem 6. März 1948 suche ich meinen Zauberstab. Und du, Tina Perret? Ich bin auch am Suchen, eigentlich suchen wir zusammen seit Februar 1969, und manchmal tun wir so, als ob wir gefunden hätten...

 

 

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«AUGUSTE, ANATOLE & COMPAGNIE»

Eine heitere Zirkusgeschichte für Kinder ab 3 Jahren, mit dem Marionettentheater Pannalal

Auguste, ein Clown, hat eines Tages genug davon, jeden Abend seine Nummer vorzuführen. Mitten in der Vorstellung verlässt er das Zelt, zusammen mit dem Esel Anatole, der Giraffe Louise, dem Bären Martin und dem Hund Theo. Sie wollen nie wieder auf Befehl weinen oder lachen, springen oder tanzen. Jeder versucht nun auf seine Art Geld zu verdienen, bis sie genug zusammen haben um sich ein neues Zirkuszelt zu kaufen. Sie gründen den «Cirque avant-garde», nur für Kinder und Poeten.

 

 

 

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EARDISCH

Konzert von der Erde - Roots in Rüti mit Myrta Amstad (voc), Alessandro Rosa (git), Claude Meier (b), Florian Reichle (dr), Andreas Tschopp (tb) und Ran Wehrli (sax)

Vier der Eardischen Musiker haben sich an der Jazzschule in Luzern getroffen. Eardisch meint Musik, die aus dem Unmittelbaren entsteht, die lyrisch, knorrig, rockig, soulig, kantig und roh sein soll. Balladeske Weiten treffen auf straffe Grooves, eine energiegeladene Musik, der es weder an Witz noch an Ernsthaftigkeit mangelt.

 

 

 

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«JAKOB ENGEL – EINE ERSCHEINUNG»

Erzähltheater mit Philipp Galizia

Jakob Engel heisst nicht nur so, er ist auch einer, beinahe jedenfalls. Er ist dort, wo Engel zu sein pflegen, hat jedoch noch keines dieser himmlischen Geschöpfe ange­troffen. «Zeit in Schwung halten», dies ist seine Aufgabe über den Wolken. Ausgerechnet er, der im irdischen Leben damit überhaupt nicht zurecht gekommen ist. Er hat die Zeit verschlafen, vertrödelt, verloren oder vergessen, und nicht selten sein Umfeld in schiere Verzweiflung gestürzt. Die Biographie eines Müssiggängers, mit Ein­blicken in sein Dasein und seine gleichförmige und doch wichtige Aufgabe als Engel.

 

 

 

 

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ROSSI INTERNATIONAL

Musig i de Beiz mit Barbara Schaub (akk, voc, tuba), Mark Fink (git, voc), Stefan Rüfenacht (sax, kornett, voc) und René Berera (dr, voc)

Mark Fink hat einen Hang zu Melancholie und rhythmischer Bodenhaftung. Stefan Rüfenacht ist offen für unterschiedliche Musik, endet jedoch immer wieder bei die­sem Dixieland. René Berera wollte schon immer so gross und schön werden wie Bob Dylan, und hat sich dabei arg beeinflussen lassen. Barbara Schaub wuchs mit Dorf­musik auf. Als aber Tom Waits und Louis Prima ihre musikalischen Wege kreuzten, war sie völlig hin und weg. Diese Vier also musizieren jetzt zusammen, haben eine Riesenfreude daran, und das, ja das ist gut zu verstehen. Tischreservationen unter 055 240 16 14.

 

 

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«DOR»

Alte und neue Musik aus Rumänien mit Nina Munteanu (Cimbal, Gesang), Franz Winteler, Samuel Freiburghaus und Beat Böckli

Seit 1997 geht die rumänische Cimbalspielerin Nina Munteanu in der Schweiz auf Tournee. Sie begeistert als virtuose Cimbalistin und sensible Sängerin. Drei Musiker, die schon viele Jahre mit ihr zusammenarbeiten, begleiten sie. Das rumänische Wort «Dor» hat zahlreiche, gegensätzliche Bedeutungen, wie Wunsch, Liebe, Leiden, Frie­de... Gefühle, die die rumänische Musik wie keine andere mit ihrem ganzen Reichtum an Melodien, Harmonien und Rhythmen auszudrücken vermag.

 

 

 

 

«CHE FORTUNA ESSERE FELICI»

Lieder und Texte zum Glück. Mit La Lupa (Gesang) und Harry White (Saxophon). Kompositionen von Walther Giger, Regie Michael Ratynski

Was für ein Glück glücklich zu sein. Grosse Worte als Titel zu La Lupas 21. Programm, eine Wort- und Musikcollage voller Kraft und Intensität. Poetisch hingetupfte Lieder und schwergewichtige Weltliteratur, aber auch Augenzwinkern. Das Glück als ein Zustand von Schwingungen der Sinne, des Geistes und der Seele. Natürlich gelingt es nicht immer die höchstmöglichen Schwingungen zu erreichen, aber Glück ist, wenn sich der Lebenskampf als Lebenstanz anfühlt.

 

 

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FERRUCCIO CAINERO «DYNAMO»

Kabarettistisches Erzähltheater

Spiel und Leidenschaft, Poesie und Reflexion, dies sind die Pfeiler der neuesten Produktion von Ferruccio Cainero . Zwischen Unterhaltung und berührender Dramatik, segelt er im Zwischenraum von Gegenwart und Vergangenheit hin und her, auf der Suche nach einem verlorenen, geträumten und vielleicht nie existierten Ittaka.

 

 

 

 

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PHEROMONES

The best smelling band ever

Neil Filby (Gesang, Gitarre, Piano), Chrischi Weber (Piano, Gitarre, Gesang), Andi Isler (Drums) und Matthias Widmer (Kontrabass)

 

 

 

 

Dass sie mehr können, als geniale Soundtracks zu produzieren für die diversen Shows von Karl’s kühner Gassenschau, haben die Jungs um Mister Neil Frank Filby am Montreux Jazzfestival eindrücklich bewiesen. Der Engländer Neil Filby mit seinen eigenwilligen Sounds hat mit der Punk-Jazz-Legende Chrischi Weber einen ebenbürtigen Partner gefunden. Kein Stil zu unmodisch um in einen Pheromones Song verdreht zu werden. Andi Isler und Matthias Widmer sind verantwortlich für den äusserst lebendigen, vielseitigen und groovigen Teppich auf dem sich die beiden Solisten bewegen. Ihre aussergewöhnliche Musikalität, die dichten Arrangements und ihre Authentizität versprechen ein einmaliges Live-Erlebnis.

 

 

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