Sternenkeller Rüti

CLARA MOREAU ET ORCHESTRE «MA BOHÈME»

Chansons

Clara Moreau versteht es meisterhaft, die literarische Schönheit eines Textes mit musikalischer Eindringlichkeit zu verbinden. Sie berührt ihr Publikum mit ihrem wilden Charme, sie singt von Dingen, die uns Menschen bewegen. Wir begegnen Jacques Brel, Léo Ferré, Charles Trenet, Boris Vian und vielen anderen, aber auch Mercedes Sosa oder Vladimir Vissotsky. Marino Bernasconi (Piano), Andreas Ochsner (Cello) und Mario Marchisella (Perkussion) begleiten sie auch in ihrem neuen Programm «Ma bohème» lyrisch, witzig, jazzig und sorgen immer wieder für augenzwinkernde Überraschungen.

 

Webseite

«JOUR FIXE» MIT DEM THEATER NI

Theater nach einer Kurzgeschichte von Alex Capus.

Es spielen Sandra Brändli , Susanne Odermatt und Rhaban Straumann unter der Regie von Agnes Caduff.

 

«Madame Alice» ist eine der schönsten Erzählungen des Oltner Autors Alex Capus. Die Geschichte einer alten Dame, die die Hindernisse des Glücks geschickt umschifft, um abseits der Norm Erfüllung zu finden. Mit der vergeblichen Suche nach dem grossen Glück oder der vermeintlich einzigen Liebe verschwendet sie ihre Lebenszeit bestimmt nicht, sie lotet den Alltag aus nach den kleinen Glücksmomenten, die sie sich und anderen beschert. Die anderen, das sind eine Reihe von Herren, die sich regelmässig an ihrem «jour fixe» bei Madame Alice einfinden, um in den Genuss geschenkter Zeit zu kommen. Federleicht, witzig und voller Poesie!

 

Webseite

9 JAHRE CHARLY ENGELHARD IM STERNEN

Musig i de Beiz mit dem Monkee Palace Orchestra: Ilsi Muna Ferrer, Florian Egli, Philipp Scholl, Ben Sutter, Matthias Widmer und Caspar Fries

Alljährlich feiern wir zusammen den 2. Oktober, an dem unser Gipfelstürmer Charly Engelhard die Sternenbeiz übernommen hat. Zusammen mit seinem Team bringt er seit 9 Jahren Bestes aus Küche und Keller auf den Tisch. Wir vom Verein Sternenkeller möchten dem Beizenteam ganz herzlich danken für seinen tollen Einsatz und die langjährige, angenehme Zusammenarbeit. Natürlich spielt am 2. Oktober das Hausdrachenorchester (Monkee Palace Orchestra), das wir hier nicht noch einmal über den grünen Klee loben wollen. Tischreservationen 055 240 16 14. Eintritt frei («stille Kollekte»).

 

 

BOSSARD-KOPF-FREY-SCHENKER-4TETT

Jazzkonzert

Im allerersten Sternenkeller-Programm startete im Oktober 1997 ein Jazz-Zyklus unter dem Namen «That’s jazz...». Roberto Bossard (Gitarre), Herbie Kopf (E-Bass) und Elmar Frey (Drums) bildeten das Stammtrio, welches für jedes dieser Mittwoch-Konzerte einen anderen illustren Gast-Solisten einlud zum spontanen abjazzen. Weit gereist, haben die drei inzwischen in verschiedensten Formationen die Jazzfans in aller Welt begeistert. Schön, dass sie wieder da sind. Diesmal wie anno dazumal beim aller ersten Konzert zusammen mit dem hochkarätigen Trompeter Dani Schenker.

 

Webseite

«DAMENWOHL» MIT RENÉ ANDER-HUBER UND HELMUT VOGEL

Eine theatralisch-musikalische Referenz an die Altmeister des Vaudeville

Helmut Vogel und René Ander-Huber eröffneten am 11. Oktober 97 die Bühne im frisch umgebauten Sternenkeller mit dem Stück «einer Dame auf Platz sowieso». Zehn Jahre später dürfen wir Helmut Vogel alias Ferdl und René Ander-Huber alias Karl erneut geniessen, diesmal heisst es «Damenwohl». Ferdl und Karl servieren Feinschmeckerkost und Köstlichkeiten der Altmeister des höheren Blödsinns, gewürzt mit scharfer Satire und beissendem Witz. Ein Abend für Geist und Seele, hervor ragend garniert.

 

 

ROMANO CARRARA

Arts and artistics, music and rhythm, electrifying and breathtaking

An einem der ersten Abende im Sternenkeller tanzte auch er auf diesen Brettern, begeisterte und faszinierte das Publikum, schwerelos, leichtfüssig und verblüffend. Romano Carrara , the all in one man show: Tänzer, Jongleur und Musiker. Im ersten Teil seines Jubiläum-Abends begleitet er die Sängerin Brigitte Marolf auf seinem Cajon. Sie singt ihre eigenen Songs mit Texten, die die kleinen Episoden des Alltags in humorvoll zynischer und melancholisch bluesiger Weise wiederspiegeln. Dabei wird sie von Lukas Keller (Bass) und Robert Criblez (Klavier) unterstützt. Im zweiten Teil  des Abends tut sich Romano mit dem Weltklasse – Beatboxer Nino G. zusammen. Eine Vermischung von Rhythmus, Jonglage, Artistik und Slapstick auf höchster Ebene. Romano Carrara & Nino G. werden mit diesem Spektakel Ende Oktober Japan besuchen und am Daidogei World Festival versuchen den 1. Preis zu gewinnen.

 

Webseite

TRIO INTERKONTINENTAL - A MUSICAL BRIDGE

Weltmusik mit Jusup Aisaev (Kniegeige, Langhalslaute, Maultrommel), Abduvali Ikramov (Perkussion) und Martin Schumacher (Klarinette, Maultrommel).

Nicht in Daidogei, dafür im Opernhaus in Bishkek (Kirgistan) haben die drei zum ersten Mal zusammengespielt und ihr Publikum war begeistert: vom der Musik des Kirgisen, des Tadschiken und des Schweizers.. Die Drei treffen sich zu einem interkulturellen Dialog unter sechs Ohren. Eine Verbindung zwischen den Welten, eine Umsetzung traditioneller Melodien mit zeitgenössischen Mitteln, improvisierte, interkontinentale Kammermusik.

 

 

 

 

 

 

BARON MÜNCHHAUSEN – 1'000 ARTEN, AUF DER KANONENKUGEL ZU REITEN

Das berühmteste Abenteuer des Lügenbarons in Film, Musik, Werbung und Politik

Der phantastische Flug des Freiherrn von Münchhausen ist ein Spitzenreiter unter allen überhaupt je illustrierten Erzählungen der Weltliteratur. In 60 Sprachen, 15 Filmen, auf Hunderten von Bildern, als Spielzeug und im Musical saust er durch die Zeit. Bernhard Wiebel befasst sich seit 12 Jahren intensiv mit Münchhausen. Er zeigt anhand von Ausschnitten aus Spiel-, Trick- und Fantasy-Filmen und an überraschenden Beispielen aus seiner 2000 Bücher und Bilder umfassenden Münchhausen-Bibliothek, was alles in dieser kleinen Geschichte steckt und was sie und den Baron so interessant und immer wieder aktuell macht.

 

 

Webseite

ROBERT TRAINOR BAND

Roots in Rüti zum ersten mit Robert Trainor (g, voc), Viktor Del Ponte (b) und HP Galenda (drums)

Auch die Veranstaltungsreihe Roots in Rüti gibt es seit fast 10 Jahren. Eine Plattform für MusikerInnen, die in Rüti ihre Wurzeln haben. Bekannte und wenig bekannte Formationen haben wir erlebt, mal laute Töne, mal feine leise. Zum 1200-Jahre Jubiläum der Gemeinde Rüti sind dieser Reihe nun 4 Konzerte gewidmet, deren Anfang die Robert Trainor Band mit dem Fägswiler Schlagzeuger HP Galenda macht. Rock, Blues und Jazz, Eigenkompositionen und Coverversionen.

 

Webseite

DRIFTWOOD & LIGHTBURST

Roots in Rüti hoch 2

Der Samstagabend der Roots-Reihe gehört den Jungen: «Driftwood» lassen sich im Meer der Musik treiben und experimentieren mit verschiedenen Klängen, immer auf der Suche nach bezaubernden Akkorden und träumerischen Melodien. Manche Songs treiben einsam dahin, abrupte Dynamikwechsel lassen sie aufbäumen, wie Treibholz auf stürmischer See. «Driftwood» sind Nick Fehlmann (vocals, guitar), Fabian Brenner (guitar, backing vocals), Moritz Meyer (bass) und Marcel Fässler (drums). «Lightburst» – das ist melancholisch angehauchter Indierock, mal brit-poppig-eingängig, mal melodiös-rockig. Eray Müller (vocals, piano), Cengiz Müller (vocals, guitar), Michael Abegg (guitar), Daniel Barbeito (bass) und Daniela Abegg (drums) spielen Songs zwischen aussichtsloser Verzweiflung und unerschütterlichem Optimismus.

 

«THE NEIGHBOURS ARE RESTLESS TONIGHT»

Roots mal 5 mit David Aebli, Ilsi Muna Ferrer, Caspar Fries, Eva Schnyder und Robi Rüdisüli.

Die 5 Eingeborenen aus der Zelg, den Drei Eichen und dem Ferrach haben uns aus ihren Ferien dieses familiäre Bild geschickt. Zu einem lokal-globalen Ereignis der 1001 musikalischen Wunder treffen sich David Aebli, Eva Schnyder, Robi Rüdisüli, Ilsi Muna Ferrer und Caspar Fries auf der Bühne des Sternenkellers. «Im Quartier muss beginnen, was leuchten soll auf den Brettern dieser Welt» ist das Motto der Fünf. Wohin uns dieser Abend mit vielen eigenwilligen Klängen aus eigenem Garten führt, erfährt nur, wer ihn besucht. Alle Gartenzäune auf der Zelg, in den Drei Eichen und im Ferrach waren nicht hoch genug, um die musikalische Neugierde der 5 Nachbarn an der Musik aus der ganzen Welt zu bremsen.

 

«HEPP’N ROBI» NEUES DUO ALTER FREUNDE

Ur-Roots in Rüti mit Hardy Hepp und Robi Rüdisüli

Hardy Hepp und Robi Rüdisüli sind zusammen in Rüti aufgewachsen. Hardy Hepp hat seinen Weg durch den schweizerischen Rockdschungel gemacht, unzählige eigene Songs, Film und Theater musiken geschrieben, gespielt und gesungen. Er ist ein Künstler mit vielen Facetten, ein kritischer Zeitgenosse, der in kein Schema passt und aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Mit ihm zusammen spielt Robi Rüdisüli, ein grenzüberschreitender, erfinderischer Musiker erster Güte. Ihr erstes gemeinsames Konzert in den 80er Jahren trug damals den Titel "Roots in Rüti".

 

 

«REALITÄT» MIT MICHEL GAMMENTHALER

Komisch. Magisch. Echt?

Die Frage nach der Realität bei Zauberern ist keine einfache, die besitzen eine höchst eigene Form davon. Ja sie basteln sich ihre Welt grad vor unsern Augen. Auch in seinem zweiten Programm beschränkt sich Michel Gammenthaler nicht darauf, lediglich sich Selbst zu sein. Seine verschiedenen Persönlichkeiten formieren sich zu einer schrägen, leicht irren Truppe, welche die Wirklichkeit gehörig auf den Kopf stellt. Spätestens wenn der geheimnisvolle Seher Dimitri auftaucht, beginnt man sich zu fragen, wer hier eigentlich wen spielt... ein amüsantes Spiel mit der Realität!

 

Webseite

MALA

Gipsy-World-Musik i de Beiz mit Philipp Bosshard (Gitarre, Oud), Frieder Torp (Gitarre), Stefan Aldovini (Bass), Martin Stenitzer (Perkussion).

Kann Vielfalt vielleicht zuviel sein? Nicht bei der Musik von Mala. Wie ein roter Faden ziehen sich die Klänge der Gitarren, der Saiteninstrumente durch ihr Programm. Weltmusik – mal inspiriert vom Osten, mal vom Westen – mit Einflüssen aus dem arabischen, indischen und balkanesischen Raum. Tischreservationen 055 240 16 14. Eintritt frei, Hutkollekte.