Sternenkeller Rüti

PFANNESTIL CHAMMER SEXDEET «SELIG (AM ALBIS)»

Konzert mit Inhalt: Res Wepfer, Eva Marlin und Lisa Gretler.

Das Sexdeet ist schon lange für seinen helvetischen Argwohn bekannt. Abgründiger Blödsinn und ergreifende Komik, schusslige Wahrheit undmesserscharfe Entgleisungen sorgen dafür, dass dann und wann karge Besinnung in unser sprödes Dasein bröselt. Selig (am Albis) handelt von unserer verworrenen Suche nach dem Glück. Von der Innigkeit und Leidenschaft mit der wir diese Suche vorantreiben – und ihr Scheitern ebenso. Es handelt vom Lebensmut, der dadurch freigesetzt wird. Dem «Spoitz».

 

 

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«OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG» MIT ANDREJ TOGNI & KARIN WIRTHNER

Theater nach Dario Fo und Franca Rame mit Andrej Togni & Karin Wirthner. Regie: Arlette Zurbuchen.

«Offene Zweierbeziehung» ist ein witziges, intelligentes und immer noch aktuelles Stück. Wie können wir eine Zweierbeziehung leben und gleichzeitig unsere individuellen Bedürfnisse wahrnehmen? Auch Dario Fo und Franca Rame liefern in diesem Stück keine abschliessenden Antworten. Aber sie entlarven schonungslos festgefahrene Verhaltensmuster. Wir lachen über das beziehungsmüde und nicht voneinander lassende Paar und doch werden wir auf uns selber zurückgeworfen. Welchem der Beiden bin ich näher? Wie würde ich reagieren, wenn…? Ein Stück für Theatergourmets, das dem Darsteller-Paar alles an Spielfreude, Tempo, Präzision und komödiantischem Können abverlangt.

 

 

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«DIN DELÒN»

Traditionelle Musik aus der Lombardei mit Simona Scuri, Andrea Capezzuoli, Caroline Tallone und Alessandro Arioli.

Das Quartett aus Mailand bringt traditionelle Musik aus der Lombardei frisch und mitreissend auf die Bühne. Dabei kann es mehrere Trümpfe ausspielen: die ausdrucksvolle Stimme der charismatischen Sängerin Simona Scuri sowie den musikalischen Einfallsreichtum des Akkordeonisten und Arrangeurs Andrea Capezzuoli. Alessandro Arioli sorgt mit Dudelsack, Gitarre und Piffero, einer Oboenart aus Norditalien, für klangliche Abwechslung, und Caroline Tallone trägt auf der Drehleier treibende Rhythmen und Klangfülle bei. Die Spielfreude ist den Vieren in jedem Moment anzumerken, und spätestens wenn sie vierstimmig singen, haben sie gewonnen.

 

 

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STONEES «NIGHT FEVER»

Musig i de Beiz

«Nitefever» – der aussergewöhnliche Keyboarder und Sänger Stonee Wettstein lässt zum 10-jährigen Jubiläum von Charlys Sternen die Tasten tanzen. Seine beiden Freunde, der Schlagzeuger Simon Kistler, sowie der Saxofonist Florian Egli spitzen die Ohren und ziehen gnadenlos mit. Los geht die Party! Mit ihrer erfrischenden und spontanen Art der musikalischen Umsetzung von Funk-Soul-Reggae-Futter sorgt das Trio immer wieder für überraschende Momente musikalischer Wechselbäder – und eines ist sicher; auch dieses Mal erhitzt das Nachtfieber Beine und Hüften!

 

 

 

Tischreservationen 055 240 16 14.

 

 

 

MARCO ZAPPA QUARTETT «IN GIRO UNA VITA – UNTERWÄGS IM LÄBÄ»

Konzert mit Marco Zappa (Gesang, Gitarre, Bouzouki), Renata Stavrakakis (Gesang, Flöten, Gitarre), Marco Marchi (Gitarre, Gesang) und

Der Tessiner «WorldSongPoet» Marco Zappa beschreitet mit seinen Freunden neue Wege, geografisch wie musikalisch. Hervorragende Musiker und Stimmen aus drei Ländern und Sprachregionen bereisen die Strassen, die von der Schweiz nach Griechenland führen. Italienisch, Griechisch, Deutsch, Tessiner Dialekt und Schweizerdeutsch vermischen sich in seinen Liedern auf spontane, ungezwungene Art. Texte und Melodien formen ein Bild klangvoller Schönheit. Menschliche und musikalische Begegnungen, im Innersten inspiriert und lebendig, fantasievoll und unterwegs zu immer wieder neuen überraschenden Wendungen und Entdeckungen.

 

 

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DSCHANÉ

Romani Gili, Lieder der Roma mit Lucy Novotná, Ilsi Muna Ferrer, Andrea Panitz, Igor Bogoev, Caspar Fries, Marc Bantelli.

Dschané und der Sternenkeller sind eng miteinander verbunden. Seit 9 Jahren trifft sich die Dschané-Sippe regelmässig dort und erarbeitet ihre neuen Lieder. Dschané hat sich gänzlich dem Liedgut der Roma verschrieben. Ob es sich um orginelle Neubearbeitungen von traditionellen Themen handelt oder um eigene Stücke aus der Werkstatt des Kapellmeisters Andrea Panitz , Dschané hat seine ureigenste, hinreissende Art, sie zu singen und spielen. Die Texte der Lieder, seien sie aus Tschechien, Ungarn, Mazedonien, Russland oder Westeuropa, sind alle in Romanes gesungen. Sie klingen zwar fremd für unsere Ohren, ihre Stimmungen aber kann der Zuhörer mit seinem Herzen aufs Feinste erfassen. Ein grenzüberschreitendes Musikerlebnis in die Welt der Roma.

 Samstag, 18.10. ausverkauft!

 

 

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«MADAME STELLT EIN KLAVIER IN DIE ALPEN»

Lied-Theater mit Rachel Matter & Dani Fueter

Ein im Missverständnis fussender Abend mit Liedern über das, was Spass macht, über Lockenschatten und Windessausen, über Holzbeine, tanzende Sterne, Lippenbekenntnisse, Prinzen auf staubigen Pferden und Pflaumen im Herbst, über den Schwan auf dem See, Dämonen und Drachen… und immer wieder über die Liebe, die heisse, unerfüllte, ersehnte, schöne, verlorene, käufliche, enttäuschte, trickreiche, sündhafte, erträumte und rauschhafte, über die Liebe zu sich selbst und zum Hier und Jetzt. Eine Produktion des Theater Kanton Zürich, in Szene gesetzt von Seraina Maria Sievi.

 

 

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FRANZ HOHLER «ÜBER ALLE BERGE»

Lesung

Unter den Schweizer Autoren gehört Franz Hohler zu den Wanderern und Berggängern. Er fühlt sich immer wieder von der Unwirtlichkeit der Höhen- und Gipfellandschaften angezogen, jenem Grenzgebiet, in dem die Regeln der Zivilisation ausser Kraft gesetzt werden. In seinem gesamten Oeuvre finden sich Geschichten und Texte, die sich mit den Bergen beschäftigen, seien es Beschreibungen der Sonnenfinsternis auf dem Weisshorn oder seiner Besteigung des Eigers oder einer Vollmondnacht an einem Bergsee. Er wird eine Auswahl davon vortragen und bestimmt wird an diesem Abend auch das Rätsel, wie die Berge in die Schweiz kamen, gelöst werden.

Diese Veranstaltung ist ausverkauft! 

 

 

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WOLFRAM BERGER «STURZFLÜGE IM ZUSCHAUERRAUM»

Drei Karl Valentin-Abende

Wolfram Berger und Karl Valentin haben sich gefunden ohne langes Suchen. Den ersten Valentin-Abend präsentierte er anno 1974 in Basel. Inzwischen hat er ihn - immer wieder verändert - unzählige Male gespielt. Und er wird ihn auch weiterhin spielen, solange ihn der Valentin, dieses «Gespenst und doch ein Münchner», dieser Meister des «Saublöddaherredens», neue Fährten und Wege entdecken lässt. Also ewig: «der Valentin ist mein künstlerisches Vitamin». Wolfram Berger stellt ihn dort hin, wo er auch hingehört: unter die Philosophen oder unter diejenigen, die den Unsinn zur Philosophie erheben.

 

 

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«LITTLE@LEY»

Roots in Rüti mit Stefan Attinger (Gesang, Blues Harp), Thierry Borel (Lead Gitarre, Gesang), François Racine (Gitarren, Tasten), Urs Frischknecht (Bass) und Marcel «Vögi» Voegele (Schlagzeug).

5 Freunde im Spannungsfeld von nicht alltäglichem Rock und Jonadelta-Blues aus 4 Jahrzehnten, vereint durch Freude am Instrument und unbändiger Spiellust. Nicht allgegenwärtige Songblüten von nicht allgegenwärtigen Vorbildern verschiedensten Stils werden musikalisch als Einheit und mit viel Drive interpretiert. Für den Zuhörer eine Freude, seine Lieblinge zu pflücken. Absolut tanzbar, ein Gegenpol zur düsteren Jahreszeit. Tipp an den Veranstalter: Stühle weg und Biervorrat kontrollieren!

 

 

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FRANZISKA KOHLUND "BILDERBUCH OHNE BILDER"

Texte von Hans Christian Andersen, Musik Robi Rüdisüli & Caspar Fries

Hans Christian Andersen, der dänische Dichter aus Odense, war ein eigenwilliger Mensch. Seine Werke spiegeln diese ambivalente Persönlichkeit aufs spannendste wieder. Seine Phantasie war grenzenlos, er schreckte selbst nicht davor zurück, sich eine erfundene Biographie anzudichten. Im deutschsprachigen Raum kennt man leider fast nur seine Märchen, meistens schlecht, ja gar falsch übersetzt, so dass sie sich uns in ihrer Wirklichkeit gar nicht richtig erschliessen. Es ist also ein Glücksfall, dass sich die mehrfach ausgezeichnete Übersetzerin Gisela Perlet und die hervorragende Schauspielerin Franziska Kohlund im «Bilderbuch ohne Bilder» begegnen. Höchste Zeit, einen anderen Andersen kennen zu lernen!

Musik: Caspar Fries & Robi Rüdisüli, Regie: Buschi Luginbühl .