Sternenkeller Rüti

ARS VITALIS „FAHRENHEITEN“

Muzik und Theater

Ars Vitalis steckt alle „MuzikGenres“ in die Tasche und macht sich einen Spaß, daraus zu ziehen, was ihnen beliebt, um das Publikum kreuz und quer und in ständig wechselnden Umlaufbahnen um die Welt zu jagen. Sie lotsen es durch alle denk- und undenkbaren Musikszenen, um zum Schluss wieder bei den "einfachen Dingen" zu landen. Wie absurd und paradox die alltäglichsten Dinge sind, erzählen uns die drei Herren© Huber, Sacher und Wilmanns auf  ihre ureigenste Art und Weise.
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IRISH FESTIVAL

Irischer Sonntag im Sternen

Am Sonntag vor dem St. Patrick’s Day laden wir euch ein, irische Musik und Lebensart zu geniessen. Die Reise beginnt im Sternenkeller um 11.00 Uhr mit einer Matinée von TALE OF THE GAEL: irische Harfenmusik aus alten und neuen Quellen mit Margaret & Catherine Rhatigan (harps), Prannie Rhatigan (percussion), Veronica Stalder (voice, fiddle) und Dave Abeli (bass, bouzouki). Ab 13.30 Uhr wandelt sich die Sternen-Beiz wunderbarerweise zum Pub mit Irish Food & Drinks und einer SUNDAY AFTERNOON SESSION mit vielen Musikern. Den Abschluss dieses Mini-Festivals bestreitet die irische Singer-Songwriterin SHIRLEY GRIMES (voice, guitar) um 20.00 Uhr auf der Kellerbühne. Begleitet wird sie durch Joe McHugh (uilleann pipes, whistles) und Wolfgang Zwiauer (bass).

 

>  Leider muss SHIRLEY GRIMES ihr Konzert aus Krankheitsgründen absagen, es finden also nur die Matinée von Tale of the Gael um 11.00 Uhr und die Session um 13.30 Uhr statt!

LUKAS WEISS

The art of percussive dance

Lukas Weiss schöpft aus 20 Jahren Bühnenerfahrung und lässt uns für einen Abend an seiner Welt teilhaben: Ein dynamisches Universum aus Bewegungen, Rhythmen, Stimmungen und Szenen, die uns staunen, lachen und träumen lassen. Gekonnt verknüpft er alte und neue Bilder aus Tanz, Stepptanz, Jonglage und Körpersprache .So schafft er eine abwechslungsreiche Collage, in deren Zentrum der perkussive Tanz aus Ost und West steht.

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FERRUCCIO CAINERO „CAINERIADE“

Commedia fabulante

Ferruccio Cainero ist ein Meister der südländischen Erzählkunst. Um einer guten Geschichte willen setzt er alle Hebel in Bewegung. Mit subtiler Dramaturgie, selbstvergessener Liebe zu seinen Figuren und nimmersatter Neugierde für die ewig wechselnden und doch immergleichen Mechanismen des Lebens, zieht er die Zuschauer in seinen Bann. Ein lachender, wacher Betrachter des ach so Menschlichen.

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JOHANNA JUHOLA & TIMO ALAKOTILA

Neue finnische Volksmusik

Im Duo Johanna Juhola & Timo Alakotila  treffen sich zwei Generationen der neuen finnischen Volksmusik. Die Akkordeonistin Johanna Juhola gehört zur jungen Folk-Generation Finnlands und gilt zugleich als virtuose Interpretin der Werke Astor Piazzolas. Mit verträumten Klangfantasien, überraschenden Harmoniewechseln und einer versteckten Prise Humor verzaubert sie ihr Publikum. Ihr Duopartner, der Pianist Timo Alakotila, zählt seit Jahrzehnten zum "Urgestein" der finnischen Musik-Szene - unkonventionell, ideenreich und augenzwinkernd begleitet er die Solistin.

 

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ALFIRESLI „WÜNSCHELLIEDER“

Musig i de Beiz mit Gabi Fischer (Stimme, Melodica, Perkussion), Désirée Senn (Stimme, Handorgel, Geige), Matthias Siegrist (Gitarre, Stimme) und Andreas Deola (Kontrabass, Stimme).

Seit mehr als fünf Jahren macht „alfiresli“ nun schon „neue, wilde Volksmusik“. Sie erfinden Lieder, die nach Heimweh oder manchmal auch nach Heimat klingen. Manchmal greifen sie sich die Ideen zu den Stücken aus der Luft, manchmal wachsen die Geschichten aus dem Boden, auf dem sie stehen und gehen. Sie halten sich dabei weder an sprachliche noch musikalische Regeln. Sie spielen immer ganz akustisch; ohne Verstärker, ohne Mikrofone, nur mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Perkussion und Stimmen.

Tischreservationen 055 240 16 14.

 

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NOUS TROIS

Veronika Stalder (Gesang, Gitarre, Geige), Andrea Isenegger (Gitarre, Gesang) und Simon Iten (Bass, Gesang).

NousTrois erzählen Geschichten aus dem Leben, gesungen von einer Stimme, die unter die Haut geht. Das junge Singer-Songwriter Trio aus Luzern begeistert mit eigenen Songs sowie auserlesenen Trouvaillen. Die Basler Sängerin Veronika Stalder und die Luzerner Gitarristin Andrea Isenegger lernten sich an der Jazzschule Luzern kennen und spielen seit einem Jahr im Duo zusammen. Auf einer Tour in Frankreich schloss sich der Bassist Simon Iten dem Duo an und ist seither mit seinem erdigen und groovigen Bassspiel nicht mehr wegzudenken.

 

SHIRLEY ANNE HOFMANN „EUPHORIA“

Konzertperformance

Musik-Comedy mit einem Einfrauorchester, das den Drahtseilakt zwischen Blaskapelle, Zirkus, Frank Zappa und Hollywood zelebriert. Shirley Anne Hofmann hat nun wirklich eine Ahnung von Tuten und Blasen. Mit ihrer Tuba, dem Euphonium, der Trompete und dem Akkordeon zaubert sie ganze Blechorchester auf die Bühne. Mal wähnt man sich in Sibirien inmitten einer russsischen Militärkapelle, dann wieder träumend hoch auf einer Schweizeralp und schlussendlich lässt sie Gletscher schmelzen. Umwerfend komisch und musikalisch grossartig.

TULPIRELLA „LIFTING“

Musik-theatralische Clowneske von und mit Tulpirella (Angela Binz und Sonja Plüss)

Zwei Frauen, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Ida Frei bevorzugt keine Ueberraschungen, Fanny Vogel liebt das Spontane. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist die Buntwäsche, 60 Grad. Gewaschen wird immer am Samstagabend. Sie treffen sich in der Waschküche und lassen ihrer Wäsche und Phantasie freien Lauf. Doch an diesem Samstagabend kommt alles ein ganz klein wenig anders als üblich…

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THEATER FLEISCH & PAPPE „SCHWEIN, WEIB UND GESANG“

Figuren- und Schauspiel: Kathrin Bosshard; Texte: Peter Zeindler, Regie: Andrea Schulthess, Musik: Gabriel Meyer

Liebesleid nach Schweineart. Mit dem Rat der Experten aus dem Tierreich versucht der Schweinemann die Angebetete zu gewinnen. Kathrin Bosshard, Schauspielerin und Puppenspielerin zugleich, spielt ihre Figuren mit hinreissendem Gespür fürs Komische und Skurrile. Karl-Heinz der Schweinemann, Schwergewichter per se, gewinnt wenigstens die Liebe des Publikums mit Leichtigkeit. Aber Schwein bleibt Schwein und die Geschichte kommt wie sie kommen muss.

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CORIN CURSCHELLAS SOLO

Corin Curschellas (Stimme, Klavier, Dulcimer, indisches Harmonium, Akkordeon, Casio)

Corin Curschellas pur. Die Bündner Sängerin, Musikerin, Komponistin, Texterin und Schauspielerin singt und begleitet sich selber auf den verschiedenen Instrumenten, auf denen ihre Lieder seit jeher entstehen: dem Dulcimer, dem indischen Harmonium, dem Akkordeon und dem Klavier. Sie wählte Lieder aus ihren eigenen Alben, die auch in diesem intimen Rahmen klingen und deren Inhalt sie auch heute beschäftigt. Improvisierend erschließt sie sich und uns neue, spannende Räume, bannt uns mit ihrer facettenreichen Stimme und ihrer warmen Ausstrahlung.

 

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MICHAEL VON DER HEIDE „FREIE SICHT“

Michael von der Heide (Stimme), Martin Buess (Gitarre), Luca Leombruni (Kontrabass) und Remo Signer (Schlagzeug)

Die Lieder haben sich ihre Zeit genommen. Auf der Reise von Amden, über Nyon - Zürich – Paris – Berlin und wieder zurück. Sie sind ab und an von ihrem Weg abgekommen, haben stundenlang am Hafen gesessen und sich amüsiert. Die Tage vergessend, haben sie endlich doch ganz entspannt ihr Ziel erreicht. Michael von der Heide singt über sich und meint auch dich. Ein Abend mit sehnsüchtigen Popmelodien, poetischen Texten, verspielten Arrangements mit Folkelementen, Chansonanleihen und einem blauen Hauch Jazz.

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THOMI’S ERBEN

Thomi Erb (Akkordeon), Stefan Rüfenacht (Saxofone, Kornett), Hubert Steiner (E-Bass, Gitarre, Violine) und Reto Bischofberger (Schlagzeug)

Lustvolle Musik aus dem helvetischen Alpenraum, unkonventionell arrangiert und eigenwillig interpretiert. Das Repertoire setzt sich vorwiegend aus Kompositionen des Band-Gründers und Akkordeonisten Thomi Erb und Melodien aus der Volksmusik-Sammlung von Hanny Christen zusammen. Die Erben lassen bewusst Jazz-, Rock- und Funk-Elemente einfliessen und schaffen so einen neuen, unverwechselbaren Sound mit allem Respekt zur eigenen kulturellen Herkunft. Und nicht zuletzt : es ist auch tanzbar! 

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FAMIGLIA ROSSI

“Musig i de Beiz” con Giulietta Verdi (batteria), Massimo Rossi (fisarmonica, percussione), Beatrice Rossi (voce, contrabasso) e Michele Rossi (chitarra).

Famiglia Rossi, das sind vier Geschwister, die auszogen um ihr Glück zu suchen. Im Reisegepäck haben sie wunderschöne Melodien aus den 50er- und 60er-Jahren: Fred Buscaglione, Renato Carosone, Domenico Modugno e – naturalmente – Adriano Celentano. Und wo die vier Halt machen und ihre Instrumente auspacken, scheint die Sonne wärmer, hört man das fröhliche Geplauder eines italienischen Mercatos, riecht man das Meer aus der Bucht von Napoli. Und man wünscht, dass die Melodien, die die Famiglia ihren Instrumenten entlockt, ewig weiterklingen.

Tischreservationen 055 240 16 14.

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HUNDSVERLOCHETE

Die hundstägliche Musikstubete im und um den Sternen

Das Treffen mitten im Sommer, im Sternenkeller, in der Sternenbeiz, bei schönem Wetter auch im Freien. Aus allen Himmelsrichtungen reisen Musikerinnen und Musiker an und packen ihre Instrumente aus. Innert Kürze beginnt es an allen Ecken zu klingen, es singt, flötet, zirpt, orgelt, hornt und geigt, dass es nur so eine Freude ist. Improvisieren, zuhören, begleiten, gezupft wie gesungen. Ein lustvolles, laut und leises, heitermusikalisches Sonntagstreiben....