Sternenkeller Rüti

ERÖFFNUNGSFEST STERNENKELLER

SONJA J. & MONKEE PALACE HAUSBAND

Nach einem turbulenten Sommer ist es soweit: der Sternenkeller öffnet seine Türen zur Herbstspielzeit und das im neuen Gewand. Zu diesem festlichen Anlass singen und spielen Sonja J. und das MPO groovige Songs, die euch und uns an diesen Abend zurücklehnen lassen oder vom Sitz reissen, um zusammen  die Freude über den hoffentlich gelungenen Umbau zu feiern. Sonja J. (voc/sax), Ben Sutter (git), Matthias Widmer (bass) und Tobias Hunziker (drums) tummeln sich in funkig jazzigen Gefilden. Rhythm‘n‘Blues und Latin bewegen Hips and Heart, Wer dazu spontan noch auf die Bühne springt, ist offen…  OPEN DOOR, Eintritt frei,  Hutsammlung

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MOES ANTHILL

live im untergrund

Der Urner Songwriter Mario Moe Schelbert verpackt seine Lieder gerne in lebensnahe, verwobene Geschichten. Nach einer längeren Auseinandersetzung mit dem Aufstieg und Zerfall der Stadt Detroit kehrt der Mann mit  dem ganz eigenen Folk-Universum bereichert zurück. "Oddities after the Heydays", Kuriositäten nach der Glanzzeit, nennt er seinen Ausflug und bringt uns die USA auf seine Art näher. Americana, Bluegrass und Neo-Folk, wo  dem Vernachlässigten und der Leere eine Stimme gegeben wird. Mario Schelbert (voc, banjo, git), Simone Baumann (voc, piano), Michael Boner (git), Flurin Lanfranconi (bass), Nicolas Stocker (perc, xylophon) und Ronny Spiegel (violin).

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HAZEL BRUGGER PASSIERT

Wortkarikaturen

In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch. DIE VORSTELLUNG IST AUSVERKAUFT !!


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SILVANELLAS SEILTANZ

Ein Theater rund um den Zirkus für alle ab 4 Jahren

Milly und Silvie, zwei Frauen im besten Alter, verwirklichen ihren Kindertraum und gründen einen Zirkus. Sie haben zwar weder Zelt noch Manege, dafür haufenweise Haushaltartikel, Putzutensilien, Kartonschachteln, Klebebänder, einen alten Kassettenrekorder und eine gehörige Portion Optimismus. Hochverehrtes Publikum, heute ist Premiere! Bestaunen Sie die stärksten Frauen der Welt und die einmalige Hundedressurnummer. Ein Theatervergnügen voller Fantasie, eine Geschichte um Angst, Mut und grosse Träume. Achtung! Die Vorstellung kann zu eigenen Zirkusversuchen (ver)führen!

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STAHLBERGER

Neues aus dem Kopf

Kägifret-Philosophie mit zartbitterem Nachgeschmack: Im neuen Solo-Programm von Manuel Stahlberger spiegeln sich die grossen Lebensfragen in kleinbürgerlichen Bagatellen. Wenn uns die Welt schon nicht gehören kann, wollen wir wenigstens das letzte bisschen aus ihr herauskitzeln. Handy und Handauflegen, Lifestyle-Esoterik und Birkenstock-Wanderung, Familienurlaub in Schweden und Shoppingtrip beim Grossverteiler, alles Schlag auf Schlag, alles parallel. Neben silbergrauem Haar wachsen dem St. Galler Stadtfuchs Manuel Stahlberger die wunderbarsten Flausen aus dem Kopf. Er singt, skizziert, karikiert und verschont dabei nicht einmal helvetische Heiligtümer wie die Sujets auf den Jasskarten.

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KLERAMBA

Sterne Zmorge

Das Duo Kleramba spielt Volksmusik: von Klezmer bis Rumba, Zamba und Rambazamba! Was den beiden Oberländerinnen musikalisch den Weg kreuzt, wird eingepackt und mitgebracht. An der Klarinette Karin Habersaat, am Akkordeon Ruth Jakob. Ab 9.30 Uhr dürft ihr euch am reichhaltigen Buffet aus der Sternenküche bedienen, welches Charly Engelhard und sein Team zubereitet. Ab 10.00 Uhr spielt das DUO KLERAMBA zum morgendlichen Schmaus. Eintritt frei, Hutkollekte. Tischreservationen: 055 240 16 14

18 JAHRE CHARLY ENGELHARD IM STERNEN

Musig i de Beiz mit THE POKET ANZAMBEL

Das Poket Anzambel spielt euch mit einer Mischung aus Instrumental-Balkan-Gipsy und humoreskem Calypso-Swing die Ohren heiss und kredenzt im Brennpunkt dieser Grooves ein unwiderstehliches musikalisches Gericht. Die vier Musiker kennen sich seit Jahren und spielen u.a. auch beim Richmans Kitchen Orchestra zusammen. Benjamin Kobi (voc, ukulele, perc), Reto Amman (banjo, acc, perc), Lukas Keller (bass), Caleb Trott (clarinet, sax). Dazu werden Charly und sein Team zur Feier des Tages ihr Bestes geben, um eure Gaumen zu verwöhnen. Lukullus lässt grüssen. 

Tischreservationen: 055 240 16 14.

ZÉPHYR COMBO

Le Bal des Vents - Konzert

Aus den vier Himmelsrichtungen treffen sich die Winde für einen wirbelnden Tanz über Land und Meer. Geschichten und Klänge aus den verschiedensten Ecken der Welt kreiseln umeinander und vermischen sich, manchmal zu milder Sommerbrise, manchmal zu zügellosem Sturm. «Le bal des vents», das neue Programm der Zéphyr Combo mit Geert Dedapper (akk, voc, piano, git, drehleier), Esther Nydegger (geige, voc, querflöte), Rolf Caflisch (drums) und Leon Schätti (helikon) verspricht einen Chansonabend voller Energie, Poesie und Humor, untermalt mit virtuosen Folk-, Latin- und Zigeunerklängen.

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STRAYMONK

Jazz

Wenn es ein Projekt länger als zehn Jahre gibt, dann muss man es Band nennen. Wenn man sich in der ganzen Zeit auch noch regelmässig trifft, um musikalisch in die Tiefe zu gehen und schliesslich noch die Welt bereist, dann ist dies die absolute Ausnahme in der heutigen musikalischen Welt. „Frischer kann 'alter' Jazz nicht klingen“, so beschrieb die Schweizer Illustrierte das Erstlingswerk der Band Straymonk, die sich ganz den Kompositionen von Billy Strayhorn und Thelonious Monk verschrieben hatte. Im Zentrum steht nun die wunderbare, neu komponierte Musik von Nathanael Su (tenorsax) und Gabriel Dalvit (altsax). Mit dabei Dominique Girod (bass) und Jonas Ruther (drums).

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SEBASTIAN NITSCH «HELLWACHTRÄUMER»

Kabarett für ausgeschlafene Optimisten

Die Welt geht den Bach runter, aber wo kommt der Bach her? Sebastian Nitsch wandert mit uns bis zur Quelle des Irrsinns. Erwarten Sie keine empörten Moralpredigten. Stattdessen werden Sie sich lachend wiedererkennen und allem drohenden Übel etwas entgegensetzen können. Nitsch nimmt traumwandlerisch treffend unser Leben unter die Lupe, sammelt all die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen und baut uns daraus ein Denkmal. Wir fallen Salto schlagend in unsere Abgründe, lachen unsere Schrulligkeiten aus und nehmen eine Überraschungstüte voller Verbesserungsvorschläge und Knallfrösche mit nach Hause.

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KULINARISCHE FILMNACHT

SMOKE - Film von Wayne Wang USA 1995)

Lassen Sie sich bei einem köstlichen Mehrgangmenu der Sternenküche mit dem Film SMOKE etappenweise in Episoden feiner Komik aus Brooklyn verstricken. Im gemütlichen Restaurant und im neuen Sternenkeller. Regisseur Wayne Wang und Hauptdarsteller Harvey Keitel erhielten für SMOKE  auf der Berlinale 1995 den Silbernen Bären. Beim dänischen Robert-Filmfestival wurde der Film 1996 als bester ausländischer Film ausgezeichnet. Apéro, 3-Gang-Menu und Film kosten Fr. 70.- pro Person (unbedingt reservieren: 055 240 16 14).

RIVENBELL

10 years on the road - Konzert

Mit eigenen und angeeigneten Americana-Songs sind Rivenbell seit zehn Jahren unterwegs. Eine reiche Palette von Saiteninstrumenten und Perkussion lässt Fernwehstimmungen aufleben und mehrstimmige Klänge berühren die Herzen des Publikums. Mit ihren grundsoliden Folk- und Bluesklängen ist die Band im fiktiven Musikdorf Rivenbell angekommen, wo sich Traum und Realität zeitlos vermengen. Erwin J. Bucher (voc, git, harmonica, fiddle), Armin Sieber (voc, cello, perc), Cornelia Baumann (voc, perc), Martin Kägi (voc , ac-/e-git, banjo)

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ROMENGO& MÓNIKA LAKATOS

Romamusik aus Ungarn

Die Wurzeln der meisten Musiker von Romengo reichen zurück in das Herzland im Nordosten von Ungarn, in ein Dorf, das Nagyecsed heisst. Romengo und Mónika Lakatos entführen uns in den Reichtum der mündlich überlieferten Lieder der Olah Zigeuner. Neben den traditionellen Romaliedern spielen Romengo viele ihrer Eigenkompositionen. Mónika Lakatos (voc),  Mihály Rostás (git, voc) , Guszti János Lakatos (szeibögö, perc, voc, dance), Mihály Rosonczy-Kovács  (violin, voc) und Tibor Balogh (holztrog, voc) erinnern uns an die Zeiten, als die Leute zusammensassen und miteinander Lieder über die Freuden und Leiden ihres Alltags sangen.

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