Sternenkeller Rüti

GUS MacGREGOR

live im untergrund

Gus MacGregor, der britische Troubadour, der sieben Jahre in Bern lebte, präsentiert seine brandneue Sammlung an Songs namens «Dead Horse» im Sternenkeller. Die Songs sind voll von herzerwärmenden Beobachtungen, philosophischen Gedanken, sowie einer guten Dosis Humor. An Gus‘ Konzerten kriegt man das Gefühl, man sässe mit einem Glas Rotwein bei ihm zuhause am Küchentisch, während er seine Geschichten erzählt und filigran seine soulige Mischung aus Blues, Folk und Country auf seiner Gitarre spielt.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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STEVE & FRÄNCEE TRIO

Sterne Zmorge

Blues-Müesli und Rock-Café, Acapella-Brötli und Swing-Eier, das sind nur einige der musikalischen Leckerbissen, die zum Brunch serviert werden. Stefan «Steve» Attinger (xang, bluus harp, akkustische gitarre), François «Fräncee» Racine (akkustische gitarre, xang) und Urs «Trio» Mettler (bass, xang) pflügen sich gekonnt und groovig durch Songs aus 50 Jahren Blues-, Rock- und Pop-Geschichte. Von Elvis bis Mel C und von Hittnau bis Rüti. Zmorgebuffet ab 9.30 Uhr, Musik ab 10.00 Uhr. Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
Eintritt frei / Hutkollekte

1+1=KOPFSALAT

Eine gezeichnete Geschichte für alle ab 5 Jahren

Oskar ist es leid die langsamste Schnecke zu sein - und erst noch eine ohne Haus. Oskar will in die hektische Stadt, wo er nebst mehr Tempo sicher auch ein Haus findet. Frau Gschwind wohnt in einem Hochhaus in derselben Stadt. Sie ist eine Geschäftsfrau, die mit Häusern handelt. Frau Gschwind will an jenem Abend einen Salat essen, da guckt ihr plötzlich Oskar entgegen. Fast hätte sie ihn gebissen. «Aua! Langsam aber sicher wird's brenzlig», meint Oskar. Die Beiden beginnen sich zu mögen. Das ist der Anfang einer Geschichte über einen, der gerne die schnellste Schnecke der Welt wäre und eine, die die Langsamkeit entdeckt. Regie: Ueli Blum. Spiel: Kathrin Leuenberger.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 15.-/Kinder 10.-
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LEERER STUHL IM LEEREN RAUM

Eine szenische Lesung mit Musik

Eine kleine Revue von Hans Peter Treichler mit Graziella Rossi und Helmut Vogel, am Klavier Daniel Fueter. Im Dampfbad des überfüllten Hirschensaals im Zürcher Niederdorf fand Max Werner Lenz zu seiner Bestform als Darsteller, Regisseur und Texter des legendären Cabaret Cornichon, das in den 30er-Jahren den Kampf gegen faschistisches Gedankengut aufnahm und um 1950 im ebenso legendären
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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TRIO D’ACCORDO «UNTERWEGS»

Veranstaltet vom Konzertkollegium Rüti

TRIO D’ACCORDO – das sind drei Musiker, vier Instrumente, sprühendes Temperament und ein äusserst farbiges Zusammenspiel! Die Zigeunerlieder und die Bagatellen von Antonín Dvořák sind musikalische Kleinode im Volkston und verbinden sich auf wunderbare Weise mit den Liedern und virtuosen Tänzen aus dem Osten. Die drei Musiker sind fasziniert von fremdartigen Melodien und Rhythmen, bearbeiten die Werke für ihre ungewöhnliche Besetzung und «erspielen» sich auf ihre persönliche Art Volksmusik von Argentinien bis ans Schwarze Meer.
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DODO HUG & EFISIO CONTINI «SORRISO CLANDESTINO»

Working songs & maverick ballads

Lieder des Protests! Lieder der Leidenschaft! Lieder der Hoffnung! Ein musikalisch überraschendes Album mit hochaktuellen Songs & Balladen über Arbeit und Migration. CLANDESTINO bedeutet «heimlich». Ein Mensch ohne Papiere, ein unerkannt Reisender, ein illegaler Einwanderer. Dodo Hug & Efisio Contini thematisieren auf sensible Weise in eigenen zeitgenössischen Songs und ausgewählten Covers Ausbeutung, Unterdrückung, Migration, Arbeitslosigkeit, Kinderarbeit, aber auch Hoffnungen und Sehnsüchte. Virtuos und in grosser musikalischer Vielfalt interpretieren sie ihre Songs auf Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch oder Spanisch.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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CAROUGE

Sterne Zmorge

Mit Klavier, Gitarre und Stimmen wischt das Duo Carouge den Staub von altbekannten Chansons und lässt sie in neuem Glanz erstrahlen. Die Pianistin Lena Schmidt und die Sängerin Larissa Bretscher haben sich vor ihrem Musikstudium kennengelernt und es war Musikerliebe auf den ersten Ton. Frisch, frech und verträumt erzählen sie von all den Tiefen und Untiefen des menschlichen Daseins. Mit Musik von Georg Kreisler, Friedrich Holländer über Edith Piaf, Jacques Brel bis hin zu Nina Simone und Mani Matter. Man darf gespannt sein! Zmorgebuffet ab 9.30 Uhr, Musik ab 10.00 Uhr. Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
Eintritt frei / Hutkollekte
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KAFENÍON

Griechische Musik

Griechische Musik, mitreissend und authentisch gespielt, mit abwechslungsreichen Arrangements und Raum für spontane Improvisationen: KAFENĺON spielen das alte Rebetiko («greek blues»), die tanzenden Smyrne'ika-Lieder aus Kleinasien, aber auch griechische Worldmusic der letzten Jahre. Ein faszinierender Mix aus Ost und West, gespielt von einem Quintett, das mit reichhaltigem Instrumentarium mediterrane Wärme in den März zaubern wird. Oooopa!! Juno Haller (geige, voc), Jorgos Stergiou (bouzouki, oud), Felix Elvetopoulos (akk, bouzouki, lauto, voc), David Aebli (kontrabass, gitarre) und Simone Mongelli (perc).
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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PETER SPIELBAUER «ALLES BÜRSTE!»

Das neueste Werk. Mit neuer Weltformel.

Jahrzehntelang selbst in den Ungenauigkeiten und Unsicherheiten unserer Existenz schwimmend, ist es dem Worttänzer und Objekttäter Peter Spielbauer mit seiner finalen Erkenntnis «Alles ist eine Bürste!» gelungen, endlich Klarheit und Halt in unser flüchtiges Dasein zu blasen. Peter Spielbauer sieht das Grosse Ganze, zweifelt zwar, ob das Grosse Ganze auch ihn sieht. Mit grossem körperlichen Einsatz und dem exzessiven Gebrauch spärlichster Requisiten (ein Tuch, ein Stab, ein Stein, ein Irrtum) tuchstabirrt er durch seinen Spielbauer-Kosmos. Alles hängt mit allem zusammen und wenn man etwas sucht, ist es egal, wo man sucht, weil gefunden wird es sowieso woanders.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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LOOSLIS PUPPENTHEATER «PINOCCHIO»

Für Kinder ab 5 Jahren

Nach Carlo Collodi, bearbeitet von Trudi und Peter W. Loosli. Im Marionettenspiel «Pinocchio» wird das Kind dargestellt, wie es in Wirklichkeit ist: lustig, frech, natürlich, mit all seinen Schwächen und Tugenden. Pinocchios Abenteuer halten die Zuschauer in Bann, und mit ihm reisen sie zum Beispiel ins Puppentheater, aufs Wunderfeld oder ins Schlaraffenland, wo es keine Schule, keine Aufgaben und keine Erwachsenen gibt. Das Holz aus dem Pinocchio geschnitzt ist, ist die Menschlichkeit, meint Beneditto Croce. Dies macht diesen hölzernen Jungen so liebenswürdig. Inszenierung: Peter W. Loosli, Erzähler & Puppenspieler: Tobias & Lois Loosli.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 15.-/Kinder 10.-
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MR. MESSY

live im untergrund

Der Musiker Lukas Speissegger hat sich als Produzent und musikalischer Unterstützer von Silberbüx, Marius und die Jagdkapelle, Gigi Moto und vielen mehr einen Namen gemacht. Der Grund, warum er seine eigenen Lieder bis anhin nicht einem Publikum vorgestellt hat, liegt Jahre zurück. Nahezu all sein musikalisches Schaffen löste sich mit einem Brand seiner Harddisc in Rauch auf. Zurück blieben nur noch vier schwer verletzte Songs. Nun wurden sie endlich aus dem Koma aufgeweckt, abgestaubt und aufgefrischt. Und es stellte sich heraus, dass die alten Songs im Kern hochaktuell sind. Lukas Speissegger (voc, bass), Kathrin Furian (voc, keys), Alex Merz (drums), Gabriel Duss (bass) und Cyrill Hess (keys).
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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ROSSI INTERNATIONAL

Musig i de Beiz

Die Musik von ROSSI INTERNATIONAL führt durch die Hinterhöfe der grossen Städte, durch abgelegene Bauernhöfe an der Donau, vorbei an überfüllten Busstationen und Zwischenhalten an Autobahnraststätten. Zwei Bläser geben den Ton an, ein zurückhaltender Gitarrist sorgt für den Swing, ein subtiler Drummer begleitet sich selber beim Singen und die Dame am Akkordeon legt den Teppich für einen kompakten Sound. Rossi ist keine Beilage, sondern ein Hauptgang, hervorragend zubereitet. Barbara Schaub (akk, voc), René Berera (voc, drums), Stefan Rüfenacht (sax, kornett, flügelhorn, melodica), Mark Fink (git) und Valentin Rabitsch (trompete, b-horn). Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
Eintritt frei / Hutkollekte
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René Ander-Huber & Helmut Vogel «BOUVARD & PÉCUCHET»

nach Gustave Flaubert

Zwei Seelenverwandte treffen sich im Jahr 1839 zufällig auf einer Pariser Parkbank. Daraus resultiert eine produktive Schicksalsgemeinschaft. Einer Erbschaft sei Dank darf diese in der Calvados-Region gedeihen. Avanti dilettanti! In Zurückgezogenheit pflügen sich Bouvard und Pécuchet durch alle Wissensgebiete der Zeit, versuchen Erkenntnisse praktisch anzuwenden und scheitern dabei grandios. Auch in der Liebe. Am Ende springen sie dem Tod nur knapp von der Schippe. Bouvard und Pécuchet: Das sind zwei absurde, tragische Figuren, Vorläufer von Becketts Estragon und Wladimir, verwandt mit Laurel & Hardy und Pat & Patachon. Das Schauspielerduo Ander-Huber und Vogel lässt uns bei aller Situationskomik und -tragik erkennen, wie viel Bouvard und Pécuchet in uns selbst steckt. Regie: Wolfgang Beuschel, Produktion: sogar theater.
Eintritt:
Eintrittspreis Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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