Sternenkeller Rüti

«SEVEN DAYS!»

Die «Troupette» der comart präsentiert nach drei bewegten, intensiven und herausfordernden Ausbildungsjahren eine abendfüllende Tournee-Produktion: "Seven Days!“ sind sieben eigenständige Kurzstücke, jedes Stück ein Unikat. Die Protagonistinnen bieten ein Feuerwerk an Ideen, Bildern, Texten und musikalischem Amusement. Die Regien zu den einzelnen Stücken führten Martina Momo Kunz, Sara Hermann, Luigi Prezioso, Joy Wunderli, Sarah Keusch, Albi & Karin Brunner. Es spielen Olivia Arnold, Sam-Elise Etienne, Evelyn Funkhouser, Jara Gerber und Jana Sturny. Frech, frisch, unterhaltend, still und voller Emotionen.
Eintritt:
Fr. 30.-/25.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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BALLADIN

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Sefardische Frauen verraten ihre Kochrezepte, eine selbstbewusste Rembetikosängerin "tut, was ihr gefällt” und Finninnen sehnen sich ohne Ende. Die Schönheit einer Frau wird besungen, und der Zauber der orientalischen Melodie umgarnt Frauen und Männer. Alexandra Fülscher (voc, flöten, melodica), Magdalena Irmann (voc, akk, perc) und Sabrina Merz (voc, kontrabass, perc) lassen sich in ihren Improvisationen auf emotionale Tiefen ein, um so ihren eigenwilligen musikalischen Weg zu gehen. Nicht zu vergessen: das reichhaltige, leckere Frühstücksbuffet aus Charly’s Küche. Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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DUO LUNA-TIC «HELDINNEN»

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Mademoiselle Olli aus Ost-Paris und Claire aus Berlin in ihrem neusten KlavierAkrobatikLiederKabarett – ohne Akrobatik, dafür mit Sophokles. Die zwei kecken Damen von Luna-tic wirbeln über die Probebühne. Zum ersten Mal widmen sie sich einer klassischen Tragödie und somit auch - meinen sie zumindest - dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premierenreif. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch... Spiel: Judith Bach und Stéfanie Lang. Regie: Federico Dimitri. Musikalisches Ohr von Aussen: Thomas Silvestri.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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FRIEL SISTERS

Abgesagt!

Die Schwestern Anna, Sheila und Clare Friel sind in Glasgow geboren, aber ihre familiären Wurzeln sind in Donegal im Nordwesten Irlands verankert. Mit Gesang, Geige, Flöte, Uilleann Pipes (dem irischen Dudelsack) und mit dem musikalischen Gespür, das zwischen Geschwistern entstehen kann, tragen die drei Schwestern die irische Folkmusik mit grossem Erfolg in die Welt hinaus. Als Gäste teilten sie die Bühne schon mit Künstlern wie Altan, The Chieftains, Lúnasa, Sharon Shannon und The Máirtín O’Connor Trio. Please welcome the ladies in Women’s May!
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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ZARINA TADJIBAEVA «VERSCHTEHSCH?»

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Auf der Bühne steht eine Dolmetscherin, die vom Russischen, Persischen und Tadschikischen ins Deutsche und wieder zurück übersetzt. Sie jongliert mit Bedeutungen, mit kulturellen Eigenheiten, mit unfreiwilligem Humor, mit scheiternder und gelingender Integration. Zarina Tadjibaeva taucht ein in fremde Seelen, dramatische Schicksale und in die Missverständnisse des Alltags. Sie schildert eine Fülle von Situationen so intensiv, dass sie als Vollblut-Komödiantin immer wieder ins Spielen kommt und in die einzelnen Figuren schlüpft. Vor unseren Augen und Ohren breitet sich ein Kosmos aus, der uns zum Lachen und zum Weinen bringt. EinFrauTheater mit Zarina Tadjibaeva. Buch/Regie: Andrej Togni.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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LISA CATENA «NUME NID GSPRÄNGT»

Eine Veranstaltung im FRAUENMAI

Zwischen Blitzkarriere und Speed-Dating schluckt man heimlich das Ritalin vom Kind und kommt trotzdem nicht vom Fleck. Tausend Fragen wirft das moderne Leben auf: Dürfen Vegetarier eine Extrawurst fordern? Wie integriert man Menschen mit Frustrationshintergrund? Was bedeutet es für den Berufstand des Komikers, wenn immer mehr Länder von Clowns regiert werden? In «Nume nid gsprängt!» zeigt Lisa Catena, wer Öl ins Feuer giesst – und ob es wenigstens Bio und kaltgepresst ist. Sie verabreicht das Gegenmittel zum alltäglichen Wahnsinn und weiss, dass Hintergründe mehr sind als Kulissen für Selfies. Frech, gnadenlos und zielgenau feuert sie ihre Beobachtungen ab, denn: Auch als Pazifistin darf man sich einen Panzer gegen den Irrsinn zulegen.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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MOES ANTHILL

Moes Anthill sind mit einem neuen Album zurück! Die fünfköpfige Band um den Sänger und Songwriter Mario Moe Schelbert spannt mit «Quitter» einen Bogen von Neo-Folk über Pop bis hin zu Americana und kreiert so einen eigenwilligen Sound. Die Songs, deren Einflüsse aus einer tiefen Frische entspringen und von Robert Plant bis Fleet Foxes mit allen Wassern gewaschen sind, gehen unter die Haut. Ein akustisches, kreatives Feuerwerk aus Gitarren, Banjos und Stimmen. Mario Moe Schelbert (voc, banjo, git), Simone Baumann (voc, keys), Michael Boner (e-git), Flurin Lanfranconi (kontrabass), Clemens Kuratle (drums) und Gastmusiker Chris Pfändler (hackbrett).
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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VERA KAA «LÄNGI ZIT»

Vera Kaa’s rauhe Bluesstimme trifft auf die glockenklare Inbrunst alter Schweizer Volkslieder. Dazu gesellen sich eigene Kompositionen, die die Wehmut der Berge, der Täler, der Liebe, des Abschieds besingen. «Ich komme an, immer wieder, und finde die Essenz meiner musikalischen Heimat. "Längi Zit“ ist eine Hommage an meinen querstehenden und hartgrindigen Urgrossonkel Anton Langenegger (genannt "Egg Basch“) aus dem Muotathal. Meine Grossmutter ist in seinem Haushalt aufgewachsen und hat mir die Liebe zur Musik mit dem Kinderbrei eingelöffelt.» Vera Kaa wird begleitet von ihrem Ur-Team: Greg Galli (piano), Pete Borel (git) und Felix Zindel (cajon). Wir dürfen gespannt und freudig eine neue Dimension Vera Kaa’s musikalischen Schaffens erleben.
Eintritt:
Fr. 35.-/30.- (Mitglieder/AHV/Legi)
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KAFENÍON

Griechische Musik, mitreissend und authentisch gespielt, mit kräftigen Zutaten aus Ost und West. Rembetiko-Lieder aus Beizen und Spelunken, Sirta von den griechischen Inseln und neue griechische Worldmusic versprechen einen tollen Abend in der Sternenbeiz mit viel Sonne im Herzen. Wie im Blues singen und spielen sich KAFENION ihren Kummer von der Seele, um sich dann umso ausgelassener den fröhlichen Seiten des Lebens zuzuwenden. Juno Haller (geige, voc), Jorgos Stergiou (bouzouki, oud), Felix Haller (akk, lauto, voc) und David Aebli (kontrabass, git). Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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BOOGIE FOX

Boogie Fox bringt Schwung in den Abend. Das Trio spielt Swing-Rock'n'Roll mit Herzblut. Boogie Fox sind drei Stimmen, zwei Gitarren und ein Kontrabass: FoxABillieBoogie - absolut tanzbar und garantiert glücksfördernd! Anet Zemp (lead-voc, git), Marc Scheidegger (dobro, voc) und Ralph Sonderegger (kontrabass, voc). Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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GABI STIEFEL TRIO

Gabi Stiefel kennt man von den "Lebenden Dosen" bereits als Interpretin von Covers und Mathias Kielholz als Gitarristen von "Kieloor Entartet". Lisa Scannell ist als vielseitiger Profi auf den verschiedensten Bühnen anzutreffen. Das Trio lädt ein zum Abtauchen in die wunderbar warmen 70er Jahre, zur ersten Welle der Folk- und Singer-Songwriterbewegung. Von dort führt eine musikalische Zeitreise über Afro-Pop, Jazz und Soul ins Hier und Heute. Gabi Stiefel (voc), Mathias Kielholz (git, baritone-git) und Lisa Scannell (bass). Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte

SANY SAIDAP

SanySaidap laden ein zu einer akustischen Reise von Irland via Frankreich nach Amerika und zurück. Von Irish Folk über Bluegrass bis hin zu Cajun – SanySaidap nehmen von allem ein wenig und reichern die Mischung mit bluesigen, swingenden Noten an. Heute abend zelebrieren sie im Sternen ihre Begeisterung für authentischen, berührenden und wilden Folk. Alice O’Connor (geige, voc), Vanja Van Rooy (git, mandoline, banjo, voc), Pascal Schwarb (akk, voc) und Simon Erhard (kontrabass). Tischreservationen 055 240 16 14.
Eintritt:
frei / Hutkollekte
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HUNDSVERLOCHETE

Nomen ist nicht immer Omen – dem wüsten Namen zum Trotz hat sich die hundstägliche Stubete des Sternen über all die Jahre in die Herzen des Publikums und der Musikantinnen und Musikanten gespielt. Auf drei Bühnen – open air vor dem Sternen, drinnen auf der Kellerbühne und hinter dem Haus im Gartenzelt - wechseln sich die Konzerte der jeweils um die 50 Musikerinnen und Musiker im Stundentakt ab. Unzählige gute Geister in der Küche, im Service, an den Bars, am Technikpult und im Vorfeld beim Aufbau sorgen für Speis und Trank, schönen Sound und möglichst viele überdachte Sitzplätze. Diese solltet ihr allerdings öfters mal wechseln um ja nichts zu verpassen, was vielleicht gerade hinter dem Haus passiert.
Eintritt:
frei / Hutkollekte